Pischner Classics: Kartenhäuser |
Dirk Hein
Magic-Spieler
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 130
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Also ich geh mal davon aus,dass jedem klar ist,dass Casuals schon minderwert sind.
Ungefähr 4 Casual negativ Comments werden von einem Turnierspieler Kommentar ausgeglichen.
Wenn man das mal als Wissen,das jeder haben sollte, voraussetzt wird es schwer eine Mehrheit,die sich gegen Pischners Artikel ausspricht, zu bekommen!
Spieler,die sich aus dem Turniergeschehen zurückgezogen haben sind immernoch etwas soviel wert wie 3 mal Casual Kroppzeug!
MfG
Verwarnung – Diffamierung, Beleidigung oder Verleumdung einer Person oder einer Personengruppe
Anmerkung: Der Standpunkt ist zwar dermaßen übertrieben ausgedrückt, dass es z. T. scherzhaft gemeint sein mag, aber das sollte man wenigstens irgendwie kennzeichnen. Speziell der "mindere Wert" wirkt sonst äußerst befremdlich.
– TobiH
Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von TobiH: 25.03.2008 20:21.
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25.03.2008 15:08 |
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MzT
Magic-Spieler
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 51
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Bitte verbietet dem AP nicht das Schreiben.
Zum einen kann er schreiben und somit macht es Spaß, seine Beiträge zu lesen selbst wenn man inhaltlich nicht auf seiner Linie ist, zum anderen liebe ich die anschließenden Diskussionen.
Was wäre planetmtg, wenn die Artikel von AP nicht mehr von jedem genutzt werden könnten, um den persönlichen Geltungsdrang zu befriedigen?
Grüße,
MzT
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25.03.2008 15:31 |
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LarsL
Magic-Spieler
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 40
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Casualformate -ohne Regeln- sind langweilig. Entweder man spielt gegen seine Freunde und wirklich immer nur gegen die gleichen Decks, oder man spielt irgendjemanden und die Powerlevel der Decks sind so absurd unterschiedlich, dass man auch einfach mit nem Sealed Deck gegen Clamped Affinity spielen könnte. Bei Trunierforamten sind aber alle Decks in etwa gleich stark, natürlich gibt es unterschieldiche Matchups aber ich kann mit jedem Magic Spieler auf dieser Welt Type 2 spielen ohne das ich mir Gedanken drum machen müsste ob unserer Decks zumindest ungefähr auf dem gleichen Powerlevel sind.
Just my 2 Cent.
PS: Wenn ihr Casualspieler so begabte Deckbauer seid dann beweist es! Baut Decks in Turnierformaten und gewinnt damit. Dann könnt ihr a) behaupten ihr wusstes schon immer das ihr besser seid als Turnierspieler, gewinnt b) Preise für eure Arbeit und c) ist es schön wenn man sieht das sich viel Testing und Tuning auszahlen
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25.03.2008 16:42 |
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Noob-Ally
Magic-Spieler

Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 27
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Also was ich da schon von den Kreisklasse Fußballspielen gehört habe... Der Vergleicht hinkt nur ein wenig.
Wieso sollte man eigentlich nicht mit vollem Einsatz dabei sein, auch wenn es um nichts geht?
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25.03.2008 19:15 |
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Ancient
Magic-Spieler
Dabei seit: 13.01.2008
Beiträge: 1
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Wenn ich mich schon zum schreiben bekehren lasse ist irgendwas bei euch falsch gelaufen.
1. Ich fand den Artikel gut
2. Casual Menschen sind einfach anders, das bekommt denke ich jeder Turnierspieler regelmässig mit
3. Der Hauptgrund warum ich überhaupt etwas schreibe ist der ständige Fussballvergleich. Der ist sowas von dermassen falsch.
Ja ihr habt recht ein Fussballprofi wird sich nciht über das kreisklassengekicke so aufregen wie der Pirschner über überdrehte Casual Player.
Es wird aber auch kein Kreisklassenspieler ernsthaft zu einem Profi gehen (fluchen vor dem Fernseher als unbeteiligter lassen wir aussen vor) und ihm ernsthaft erzählen das er den vollkommen falschen weg gegangen ist und er soll doch mal auf die Taktik des Trainers, Formation, stellungsspiel und so weiter scheissen und einfach mal machen was er will nur weils ihm gerade gefällt.
Das ist es nämlich was Casual Spieler gerne sagen wenn sie einen Profi begegnen, sie wollen das er mitspielt, beschweren sich dann aber das er nicht aus seiner Haut rauskann.
__________________ Luft ist nicht unsichtbar,
man kann sie nur nicht sehen!
Ich sag nur 2 Worte: Boo-YAH
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25.03.2008 23:40 |
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RobertW
Judge

Dabei seit: 06.01.2008
Beiträge: 198
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hmm, als ich was von Kreisklasse geschrieben habe meinte ich die "Pros" und nicht die Casualleute.
Es sind schließlich nicht die "Bundesligapros" die sich über Casualspieler aufregen, soweit ich das beurteilen kann, sondern eher solche die das ganze auch als reines Hobby betreiben aber lieber pros wären, aber es irgendwie nicht dazu bringen tatsächliche dauerhafte Erfolge einzufahren.
Aber ich finde eh, dass diesem ganzen Kram hier viel zuviel Aufmerksamkeit beigemessen wird, mein Hauptkritikpunkt ist einfach nur die völlige Irrelevanz des Artikels und meine Angst davor, dass auch Planetmtg zu einer Blogseite verkommt, ich kritisiere nur, damit nicht in Zukunft noch mehr Randommesel (super Wort, danke dafür) hier ihre Lebensgeschichte oder sonst irgendwelche nicht-Magic-Geschichten hinschreiben.
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Wer den Ninja NICHT in der Signatur hat ist doof!
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26.03.2008 00:09 |
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Nizza
Magic-Spieler

Dabei seit: 15.01.2008
Beiträge: 6
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das mit der verwarnung gegen dirkH finde ich gut.
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26.03.2008 00:26 |
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Dirk Hein
Magic-Spieler
Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 130
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Haha,TobiH Du Mimöschen ^^
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26.03.2008 05:01 |
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Käptn Weller
Magic-Spieler

Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 135
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Hmmm.. ich werde mal einfach schildern, was ich fühlte, als ich Herr Pischner's Artikel las: (und das nicht nur einmal, ich habe ihn auch einmal auf jegliche Wertung durchgelesen)
Zuerstienmal: Er scheint eine reale Situation zu beschreiben. Und wenn dieser Magic Spieler, über den er schreibt, eben so sehr in diesem Maße seine Meinung über Turnierspieler wiedergab (Tunrierspieler sidn so unkreativ und so) und Herr Pischner uns diese in seinem Artiekl wiedergab, war da kein Grund zur Annahme, dass er sich über sie lächerlich machte. Da kann man auch nicht kommen, er würde alle Casual Spieler als...
fett, klein und aufdringlich, und was nicht alles genannt wurde
verallgemeinern, weil es immernoch nur um ein einzelnen Menschen geht. Seine Beschreibungen, wie er immer zum Reden ansetzen wollte, aber es dann doch ließ, kann ich auch keineswegs in die Richtung deuten, als dass er sagen wollte: Halt ma' dei Gusche, du n00b.
Sicherlich wollte er kontern, aber das ist ja wohl nichts verwerfliches. Sowas gibt es auch unter Turnierspielern... der eine spielt halt gerne Ohran Vipern im Doran Deck, der andere nicht so.
Seine Decklisten sind einfach selbst für CasualSpieler schlecht, dachte ich mir. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Casual Spieler auch nicht vom Mond kommen, sondern auch sinnvolle Decks bauen können, die halt meißtens nur mit unnützen Kartne ausgeschmückt sind.
Weil ich gerade merke, dass mir heute das Schreiben so vom sätzebilden ganricht so liegt, höre ich lieber auch auf^^
Eines noch an Her Pischner : Bitte diese "Satire" einfach in den Artikeln unterlassen, denn mir persönlich fällt es schwer sie als eine soclhe zu identifizieren. Aber weil das wohl im Charakter so festgenagelt ist, geht da wahrscheinlich eh nix dran zu rütteln.
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26.03.2008 21:54 |
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Deuterium
Magic-Spieler

Dabei seit: 04.01.2008
Beiträge: 170
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Würde mal so behaupten das es den so beschriebenen casualspieler genauso selten geben dürfte wie sein gegenpart der Spieler der so gut ist das er regelmässig international mitspielen kann usw.
Im letzten Deck kam mir der forbidden watchtower in den Sinn(der natürlich nicht ganz so gut ist/war wie Treetop village oder Fairie conclave)
das was ich sog, casualspielern als Pluspunkt anrechne ist das sie die deckuniformität in einem Turnier auflockern, ob ein Funspieler auf einem Turnier auch tatsächlich Spass hat wage ich zu bezweifeln.
Und wie in jeden Sammelspiel ist derjenige(gleiches Können vorrausgesetzt)der mehr Geld ausgibt auch in der besseren Position um zu gewinnen.
bezüglich irgendwelcher unterstellungen seitens Andreas sage ich nur mal das du da mal langsam einen Spezialisten aufsuchen solltest die Symptome sind ja schon alarmierend.
(und wer ist denn so bescheuert und bezahlt 100++ euro für 4 tarmogoyfs??)
Ps schlechte note eben für alten aufgewärmten artikel ohne ansatzweise erkennbarer überarbeitung oder hinweis das das MHD schon längst abgelaufen ist.
schönen Vizepacktag euch allen wünsch.
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27.03.2008 05:46 |
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Borotar
Magic-Spieler
Dabei seit: 24.03.2008
Beiträge: 7
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Hehe, lustig wie lange sich mein Fußballvergleich hier durch die Kommentare zieht.
An die Adresse von Ancient: Mir ist klar, dass man dieses Gleichniss nicht universell anwenden kann. Der Hauptaugenmerk lag dabei ja bei der Arroganz. Dein Argument gegen den Vergleich finde ich aber nur teilweise zutreffend, da der Casualplayer ja selber indirekt zugibt, dass die Fundecks schlechter sind (Zitat: "Bei Turnieren gewinnen ja doch immer dieselben Decks, und wenn mal jemand ein originelles Deck hat, dann verliert er gegen irgendeinen Rules Lawyer!").
Meiner Meinung nach merkt man bei der ganzen Unterhaltung, dass der Funspieler nicht versteht, worin der Reiz des Profispiels liegt und das Gefühl hat, dass eben Spass und Kreativität auf der Strecke bleiben. Für einen Anfänger sieht das sicherlich so aus. Man muss sich ja nur mal die Listen von den T2 oder T1,5 anschauen: Da spielen 70-80% des Feldes fünf oder sechs verschiede Decks mit nur marginalen Variationen. Jeder Turnierspieler weiß ja selber, dass es meist nur ein bis drei Züge dauert um zu wissen was der Gegenüber spielt und mit welchen Karten man zu rechnen hat. Für einen Außenstehenden sieht das nun wirklich nicht spannend aus.
Auch der Deckbau beschränkt sich dementsprechend oft nur auf das austauschen einzelner Karten und Sideboardanpassungen. Der kleine Combotüftler hat da natürlich andere Vorstellungen von Deckbauspass.
Grundsätzlich lässt sich sicher sagen, dass beide Seiten irgendwo recht haben. Ich möchte ja auf keinen Fall fordern, dass Profizocker jetzt mit mittelprächtigen Combodecks an den Start gehen. Die beiden "Parteien" haben halt unterschiedliche Vorstellungen vom Spiel und etwas mehr Verständnis von Seiten der Profis würde da sicher nicht schaden.
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28.03.2008 12:20 |
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