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-- Alara Reborn sehen und sterben (http://www.pmtg-forum.de/wbb2/thread.php?threadid=2306)


Geschrieben von PMTG-Admin am 18.05.2009 um 07:28:

  Alara Reborn sehen und sterben

Viel Spaß beim Kommentieren des Artikels Alara Reborn sehen und sterben von Tobias Henke!



Geschrieben von Mitch am 18.05.2009 um 07:51:

 

Ich kann dich echt gut verstehen.
Auch die Voraussetzungen sind bei mir änlich, aber gerade wieder mein letztes Deck spiegelt all das wieder was in deinem Artikel steht.

ich hatte:
Rafiq, Finest Hour, Giltspire Avenger + 9 weitere Exalter ( unter anderem Pridemage) und 2 Comorane, Brieftauben, 5/6er und Coatl und Infiltrator. Jedoch hatte ich kein einziges Removal...

Aber für ein 0:4 in Games hats gerreicht, dazu kam dass ich in den 4 Spielen 4 Mulligans nehmen musste und ich am falschen Mana hängen geblieben bin und meine Gegner ihr Removal genau dann gehoben haben wenn sie es gebracuht hatten. Und einmal halt gegen den Sledge verloren, is auch zu unfair Tongue

Ich glaub aber einfach daran das auch wieder andere Tage kommen und dann wirst auch due wieder 3:0 spielen, und das mit nem Dec mit dem du es ned unbedingt erwarten würdest.



Geschrieben von mmgun am 18.05.2009 um 09:14:

 

Ach ja, und ein Spiel (und damit das Match) habe ich verloren, weil ich in Turn 2 mit Jhessian Zombies ein Land suchte. Es war eine knappe Entscheidung, möglicherweise sogar richtig, aber eine Kreatur mit Sumpftarnung hätte vermutlich gewonnen.


-> finde den Fehler ! Der ist vermutlich nur fuer die Quote drin, ( und fuer mich)

Ansonsten bringt das neue Format in der Tat auch bei schlechteren Draftern bessere Decks hervor ( was imho von Wizards so gewollt ist)
Solang Timmy seine Farben zieht und einfach schoen alles from the top auf den Tisch legt, kann er einfach mal so gewinnen, selbst wenn man optimal dagegen spielt. Das war zwar schon frueher so, tritt aber im Moment verstaerkt auf. Das liegt einfach daran, dass goldene Karten generell mehr Powerpotential haben und es eben jede Menge davon gibt.
Ich wollte auch schon anfangen zu zweifeln nach mehreren 1-2 Drafts, und ich bin wahrlich kein schlechter Limited Spieler ( ich riech nix ! ), aber solang man gegen die Qualitaet oder Kurve im anderen Deck verliert, dann ist das halt so.
Behemoth Hammer überhaupt ( Da hat wizards wohl nicht mehr das selbe betatest Team wie in mirrodins zeiten, oder die habens verdraengt) und Random burn von oben sind halt omnipresent.
Ich hab selbst mit 4 Zombie Outlander gegen Naya mit wenig Removal verloren, sowas passiert halt!
Aggro Strategien gabs auch schon immer ( GW in Alara only) und sind auch immernoch eine gute Wahl, um nicht ggn Bomben beim Gegner im Mid/Lategame zu verlieren.

Lebe heut, Schau nicht zurueck.....



Geschrieben von DiZzY am 18.05.2009 um 09:37:

 

Kenne das gefühl auch nur zu gut, man draftet immer akzeptable Decks und verliert gegen randomness durch unluck oder gegen den oberspoilerhaufen. Passiert halt. Wenn man ne größere sample rate hätte würde das vielleicht ganz anders aussehen! Mir ist vor allem klar geworden in meinen bisherigen Drafts, dass man den Bant exalted haufen zu oft verschmäht weil keine der karten als vanilla pick besonders gut aussieht, das Deck jedoch recht gut ist.
Ich habe übrigens genau gegenteilige erfahrungen mit der demonspine whip gemacht als du. Die lässt jeden gümmeltoken ungeblockt ordentlich schaden drücken oder ihn mit was fetterem abtauschen und nachher kann man dann auch noch auf nen blocker equippen. Nur in sehr aggressiven builds in der tat nicht so gut da man erst mal so 6-7 mana braucht um die karte voll auszunutzen.



Geschrieben von klau_s am 18.05.2009 um 10:48:

 

henke, du warst halt nie 2 farbig und fast nie 2,5 farbig. Könnte schon mal ein problem deiner aggressiven decks sein.
glaze fiend mit 7 artefakten? uiuiui



Geschrieben von nagano am 18.05.2009 um 11:52:

 

schimmel-strategien funktionieren echt nur 2 farbig, mit sehr gutem fixing auch 2,5 farbig. das ist ein fehler, den ich bei vielen spielern sehe. klar kann man ohne fixing nacatl-crasher-woolly rauslassen, aber erfahrungsgemäß verlieren die auf den ersten blick guten aggrodecks gegen ihr eigenes mana. man darf nie seinen 2-drop auslassen, wenn man gegen midrange jund oder naya überhaupt ne chance haben will, daher kommt an fixing nur triland oder borderpost in frage. panoramen sind sehr suboptimal, höchstens um splashremoval zu supporten. dass die guten 2-drops 2 farbig sind, wertet sie zusätzlich ab. landcycler will man nur, wenn sie als spells gut sind, sprich absorb vis und fiery fall.

ich drafte daher eher ungern aggro in dem block. selbst wenn man das gute rb aggro hat, verliert man immer noch gegen den mehrfarbman, der sich sein mana luckt, da 3 farbige sprüche unseren ein-/2-farbigen meist überlegen sind. goblin deathrider sieht gegen warmonk nunmal nicht gut aus. ich drafte am liebsten naya-fett, midrange jund oder 5cc. man kann auch mit den eher schlechten fixern ne solide manabasis bekommen...



Geschrieben von Boneshredder am 18.05.2009 um 12:05:

 

Auf den Mann über mir sollte man hören. Der Beitrag ist pures Gold.



Geschrieben von Tigris am 18.05.2009 um 13:30:

 

Also TobiH zu deinen Decks. Du musst den boarderpost als land rechnen, er ist im normalfall nichts anderes. Und wenn mand as tut, sieht man, dass du fast immer 18 länder gespielt hast. Das ist sicher schonmal nicht so toll.

dann wenn du ein deck mit vielen removaln spielst, was ganz ok sein kann sollten deine kreaturen die du hast, wenigstens gross sein was sie bei dem deck icht waren.

beim aggrohaufen, warst du wie schon gesagt etwas zu farbig, und hattest etwas wenige kreaturen und vor allem halt wenige gute also keine blades.

Dann bein junud hattest du zwar die jund farben aber allgemein etwas wenig jund strategie (verschlingen bsp)
Und vor allem halt auch wenig removal und das joke of the damned ist in dem deck auch nicht so gut wie sonst in Jund.

Dann obelisken sind jetzt noch schlechter als früher sie sind langsam und bringen flood gefahr. Klar geht es nicht immer aber wenn man kann sollte man auf anderes manafixing zurück kommen.

allgemein haben deine decks wenig removal und du hattest wenige bomben. Das heisst nicht dass du schlecht gedraftet hast, sondern dass du daa wahrscheinlich auch recht wenig gesehen hast.

Viel glück in der Zukunft, und spass beim draften.



Geschrieben von Malz77 am 18.05.2009 um 14:06:

 

also diesem artikel kann ich nicht besonders viel abgewinnen. was ist überhaupt der mehrwert dieser ganzen umfragen? zu raten wie das deck wohl abgeschnitten hat ist halt wie toto. ich glaube die zeit die du da reingesteckt hast hättest du für was sinnvolleres nutzen sollen. von dir ist man halt besseres gewohnt.



Geschrieben von Chickenfood am 18.05.2009 um 14:19:

 

jetzt is nur noch die frage ob du das draften oder das spielen verlernt hast.



Geschrieben von Boneshredder am 18.05.2009 um 14:39:

 

Zitat:
Original von Malz77
also diesem artikel kann ich nicht besonders viel abgewinnen. was ist überhaupt der mehrwert dieser ganzen umfragen? zu raten wie das deck wohl abgeschnitten hat ist halt wie toto. ich glaube die zeit die du da reingesteckt hast hättest du für was sinnvolleres nutzen sollen. von dir ist man halt besseres gewohnt.

Ich fand's interessant.

Tigris hat übrigens sehr recht: Mit den Ländern liegt Tobi arg über dem Sollwert. Ich spiele häufig bloß 16 Länder&Posts plus 4-5 Land-&Normalcycler. Da sind 18 plus 4-5 Land-&Normalcycler deutlich zuviel. Insbesondere bei Decks wie #3.



Geschrieben von BPAustria am 18.05.2009 um 14:43:

 

Das ist bei mir auch so!

Ich hatte ein Deck mit:

Bloodhall Ozee, 2 Scattershot
2 Jund Hackleblade, 2 Putrid Leech, Viashino Slaughtermaster,
Jund Battlemage, Todesstoß Nadel, Blightning, Jund Sojourners, Spouting Trintax,
Blitz Hellion, 2 Brath of Malfrgor; Colossal Might
und noch ein paar halbwegs gute Karten und bin 1:2 gegangen!



Geschrieben von ke1nk am 18.05.2009 um 16:49:

 

Hallo
Was soll man dazu sagen. Magic ist und bleibt ein Glücksspiel. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Die besten Decks können durch Shuffle und Draw verlieren so wie "schlechte" durch guten Zufall gewinnen können. Solange man nicht bestimmen kann wann man welche Karte auf die Hand nachziehen kann, kann man nur hoffen zur richtigen Zeit das richtige zu ziehen und dann gewinnt man. Ich kann zwar nur von mir sprechen aber Drafts in denen das "Können" entschieden hat waren sehr gering. Und ich muß sagen solange man immer das richtige zieht kann selbst das beste Deck nicht bestehen. Ich sage es mal so:

Jedes "schwache" Deck in welchem man jederzeit die Karte spielen könnte die man möchte gewinnt immer gegen "starke" Decks welche dem Zufall überlassen sind.

Denkt mal drüber nach oder testet es. Biggrin

gruß ke1nk



Geschrieben von nagano am 18.05.2009 um 16:56:

 

Zitat:
Original von BPAustria
Das ist bei mir auch so!

Ich hatte ein Deck mit:

Bloodhall Ozee, 2 Scattershot
2 Jund Hackleblade, 2 Putrid Leech, Viashino Slaughtermaster,
Jund Battlemage, Todesstoß Nadel, Blightning, Jund Sojourners, Spouting Trintax,
Blitz Hellion, 2 Brath of Malfrgor; Colossal Might
und noch ein paar halbwegs gute Karten und bin 1:2 gegangen!


das sind eben solche decks, die nur gut aussehen, aber de facto verlieren, sobald sie 2-drop missen und sich nicht t3 die 3 farbe lucken...



Geschrieben von nagano am 18.05.2009 um 17:06:

 

Zitat:
Original von ke1nk
Hallo
Was soll man dazu sagen. Magic ist und bleibt ein Glücksspiel. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Die besten Decks können durch Shuffle und Draw verlieren so wie "schlechte" durch guten Zufall gewinnen können. Solange man nicht bestimmen kann wann man welche Karte auf die Hand nachziehen kann, kann man nur hoffen zur richtigen Zeit das richtige zu ziehen und dann gewinnt man. Ich kann zwar nur von mir sprechen aber Drafts in denen das "Können" entschieden hat waren sehr gering. Und ich muß sagen solange man immer das richtige zieht kann selbst das beste Deck nicht bestehen. Ich sage es mal so:

Jedes "schwache" Deck in welchem man jederzeit die Karte spielen könnte die man möchte gewinnt immer gegen "starke" Decks welche dem Zufall überlassen sind.

Denkt mal drüber nach oder testet es. Biggrin

gruß ke1nk


das kann man so nicht stehen lassen. klar gibt es einen glücksfaktor, aber auf lange sicht hält sich glück/pech die waage. gute decks können nämlich auch gute draws haben und gegen schlechte decks mit guten draws gewinnen. außerdem hat ein besseres deck viel höhere chancen auf einen guten draw. und sicherlich kann man mit einen guten deck, das random zieht gegen einen gestackten craphaufen gewinnen. gegen einen gegner mit mtgo-online rating von 1600+/-50 hab ich laut einer von mir geführten statistik mindestens 85% gewinnchance und das hat nichts mit glück zu tun.



Geschrieben von Tigris am 18.05.2009 um 17:21:

 

Zitat:
Original von nagano
Zitat:
Original von ke1nk
Hallo
Was soll man dazu sagen. Magic ist und bleibt ein Glücksspiel. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Die besten Decks können durch Shuffle und Draw verlieren so wie "schlechte" durch guten Zufall gewinnen können. Solange man nicht bestimmen kann wann man welche Karte auf die Hand nachziehen kann, kann man nur hoffen zur richtigen Zeit das richtige zu ziehen und dann gewinnt man. Ich kann zwar nur von mir sprechen aber Drafts in denen das "Können" entschieden hat waren sehr gering. Und ich muß sagen solange man immer das richtige zieht kann selbst das beste Deck nicht bestehen. Ich sage es mal so:

Jedes "schwache" Deck in welchem man jederzeit die Karte spielen könnte die man möchte gewinnt immer gegen "starke" Decks welche dem Zufall überlassen sind.

Denkt mal drüber nach oder testet es. Biggrin

gruß ke1nk


das kann man so nicht stehen lassen. klar gibt es einen glücksfaktor, aber auf lange sicht hält sich glück/pech die waage. gute decks können nämlich auch gute draws haben und gegen schlechte decks mit guten draws gewinnen. außerdem hat ein besseres deck viel höhere chancen auf einen guten draw. und sicherlich kann man mit einen guten deck, das random zieht gegen einen gestackten craphaufen gewinnen. gegen einen gegner mit mtgo-online rating von 1600+/-50 hab ich laut einer von mir geführten statistik mindestens 85% gewinnchance und das hat nichts mit glück zu tun.


wie hat der Pirschner mal so schön geshrieben: Wenn man gewinnt ist es skill wenn man verliert ist es pech^^

Klar gibt s mana stabilere decks und weniger stabilere decks. Aber es gibt auch kein Format, bei welchem ich das Gefühl hatte so oft wegen Colourscrew zu gewinnen/zu verlieren.
Und ja es gibt einen Glücksfaktor, der sich die Wage hält, das heisst aber noch lange nicht, dass er sich die Waage hält bei einem einzelnen spiel und nichtmal bei einem ganzen 8er boosterdraft.

Ausserdem sehen wie schon erwähnt tobis decks eben danach aus, als hätte er nicht so glück gehabt bei den boostern. Da er meist wenig removal und auch wenig bomben hatte, denn ich bin überzeugt, dass tobi solche dinge schon höher gepickt hätte als das was er oft hat.

Weiterhin ist es bei diesem Format auch so, dass es enorm schwer ist zeichen zu geben oder zu lesen. Daher kommt esöfters vor dass man in den gleichen farben wie der forman oder hinterman ist (sogar ab und an genua die gleichen)

Klar insgesamt kommen sicher die besseren spieler zu besseren resultaten, aber halt nicht immer.

Und ja es kann auch einfach sein, dass das format dem tobi nicht so gut liegt, nicht jeder ist bei jedem format im draft gleich gut.



Geschrieben von nagano am 18.05.2009 um 17:35:

 

Zitat:
Original von Tigris

wie hat der Pirschner mal so schön geshrieben: Wenn man gewinnt ist es skill wenn man verliert ist es pech^^

ist aber nicht meine meinung

Zitat:
Klar gibt s mana stabilere decks und weniger stabilere decks. Aber es gibt auch kein Format, bei welchem ich das Gefühl hatte so oft wegen Colourscrew zu gewinnen/zu verlieren.
Und ja es gibt einen Glücksfaktor, der sich die Wage hält, das heisst aber noch lange nicht, dass er sich die Waage hält bei einem einzelnen spiel und nichtmal bei einem ganzen 8er boosterdraft.

sagt ja keiner, aber nach 10 drafts sollte sich die varianz eingependelt haben...

Zitat:
Ausserdem sehen wie schon erwähnt tobis decks eben danach aus, als hätte er nicht so glück gehabt bei den boostern. Da er meist wenig removal und auch wenig bomben hatte, denn ich bin überzeugt, dass tobi solche dinge schon höher gepickt hätte als das was er oft hat.

geringe removaldichte ist aber ziemlich symetrisch, weniger luckbased.

Zitat:
Weiterhin ist es bei diesem Format auch so, dass es enorm schwer ist zeichen zu geben oder zu lesen. Daher kommt esöfters vor dass man in den gleichen farben wie der forman oder hinterman ist (sogar ab und an genua die gleichen)

enorm schwer=skillintensiv=/=lucky

Zitat:
Klar insgesamt kommen sicher die besseren spieler zu besseren resultaten, aber halt nicht immer.

man kann es natürlich nicht absolutieren, aber tendenziell ist es einfach so.

Zitat:
Und ja es kann auch einfach sein, dass das format dem tobi nicht so gut liegt, nicht jeder ist bei jedem format im draft gleich gut.

und das ist dann luck?



Geschrieben von ke1nk am 18.05.2009 um 18:07:

 

Ich wußte das es ein Fehler war im Kommentar das Wort "Glück" zu benutzen. Und deshalb sage ich noch einmal deutlich das das MEINE MEINUNG dazu ist. Aber natürlich ist auch Naganos Kommentar richtig und zwar für ihn und sicher für viele weitere Spieler ebenso. Das ist aber leider ein Endlosthema und ich fürchte das man nicht zu einem eindeutigen Abschluß kommen würde. Daher hoffe ich auch das nicht zu sehr darauf eingangen wird.

PS: ich meinte mit "schwaches Deck" kein "Crapdeck", sonders eines der Decks welches uns gezeigt wurde. Und mit den starken Decks halt die Decks die gegen ihn gewonnen haben. Ok das ist dann wirklich etwas unfair, oder?

gruß ke1nk



Geschrieben von Handsome am 18.05.2009 um 20:37:

 

Zitat:
Ich kann zwar nur von mir sprechen aber Drafts in denen das "Können" entschieden hat waren sehr gering.


Solang du das ernsthaft glaubst, wird dein "Können" auch selten einen Draft entscheiden... außer im negativen Sinne obv.



Geschrieben von Kofi am 18.05.2009 um 23:38:

 

etwas zuviel gewiener für meinen Geschmack^^


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