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-- Legacy Guide: Grand Prix Straßburg (http://www.pmtg-forum.de/wbb2/thread.php?threadid=8438)
Geschrieben von PMTG-Admin am 07.04.2013 um 18:13:
Legacy Guide: Grand Prix Straßburg
Viel Spaß beim Kommentieren des Artikels
Legacy Guide: Grand Prix Straßburg von Marc Tobiasch!
Geschrieben von Chickenfood am 07.04.2013 um 18:57:
An dieser Stelle frage ich mich ob der Autor
a) tatsächlich so wenig Ahnung hat wie es der Artikel andeutet, oder
b) nicht in der Lage ist vernünfitg und strukturiert relevante Informationen auf virtuelles Papier zu bringen.
Geschrieben von renappel am 07.04.2013 um 19:05:
Jund Manabase
Ich habe das zwar nicht durchgerechnet, aber nicht jedes passende Dual im Jund als Fetchtarget zu haben scheint mir seltsam!
Geschrieben von SaschaS am 07.04.2013 um 19:36:
Nett geschrieben, inhaltlich aber doch ein wenig dünn.
Ich hatte gehofft, dass du bissel mehr ins Detail gehst. Selbst ich als absoluter Legacynoob konnte relativ wenig mitnehmen.
Beim nächsten mal vllt. weniger Decks vorstellen oder wenn du etwas zum Metagame schreiben möchtest und da gehören ja ein paar mehr Decks zu, dann teil das am besten in 2 Artikel auf.
Geschrieben von Pee-Dee-2 am 07.04.2013 um 23:13:
LOL wenn ich die Kommentare hier lese.
Marc gehört ohne Zweifel zu den besseren und erfahrensten Legacyspielern und hat es schon oft genug bewiesen. Hier Kompetenz abzusprechen ist einfach lächerlich...
Zum Artikel: Wer sich natürlich erhofft sich durch einen Artikel die komplette Komplexität des Legacy erschließen lassen zu bekommen dem kann man nur entgegnen dass das sehr blauäugig und noobig ist.
Man kann also von einem solchen Artikel nur erwarten einen Anriss zu bekommen und das hat Marc geschafft.
@Marc: Weiter so und ich denke ein Artikel nach Straßburg sollte mal alles zeigen, was in Dir steckt
Geschrieben von Schmirglie am 07.04.2013 um 23:28:
| Zitat: |
Original von Pee-Dee-2
Man kann also von einem solchen Artikel nur erwarten einen Anriss zu bekommen
|
Von einem Artikel, der sich an Personen richtet, "die Interesse daran haben, in Straßburg mitzuspielen" (Zitat Artikel), erwarte ich genau das NICHT. So ziemlich jeder, der zum GP fahren will, hat bestimmt schon einen Einblick ins Format oder Leute an der Hand, die ihm den besorgen können. Dass der Autor Ahnung vom Format hat ändert leider nichts daran, dass der Artikel mir (und scheinbar auch anderen) leider nichts großartig Neues erzählt
Geschrieben von pk87 am 07.04.2013 um 23:44:
Ich finde den Artikel in Ordnung. Er gibt einen groben Überblick über das Format. Es reicht definitiv nicht aus um sich nen Deck zu schnappen und zum GP fahren. Aber als Einstieg in das Format um sich eventuell dann näher damit zu befassen finde ich es so genau richtig.
Geschrieben von Chickenfood am 07.04.2013 um 23:59:
| Zitat: |
Original von Pee-Dee-2
Marc gehört ohne Zweifel zu den besseren und erfahrensten Legacyspielern und hat es schon oft genug bewiesen. Hier Kompetenz abzusprechen ist einfach lächerlich... |
Es ist mir sowas von wer der Autor ist. Der Artikel war schlecht und er sieht zumindest so als als könnte der Autor es nicht besser.
Es ist ja nicht so das hier Seitenweise Bullshit geschrieben wurde, es steht aber einfach nichts drin.
Kein Aufhänger, random Decklisten, keine tiefergehende Erklärungen außer dem vom linearsten Deck im Format(S&T), keine links auf weiterführendes für diejenigen dies vielleicht wirklich wissen wollen...
Vor allem ist überhaupt nicht ersichtlich warum über Deck a geschrieben wird und über Deck b nur ein namedropping.
Sowas ala: Achtung Lilliana und Deathrite shamane sind auch im Legacy reale Karten. Leute die Magic im letzten halben Jahr nicht völlig verschlafen haben können damit vielleicht was anfangen. Es ist schließlich nicht selbstverständlich das man für legacy einfach andere formatstaples importieren kann.
Ein guter Artikel sieht zum Beispiel so aus:
Ping. Klar kann das nicht jeder und nicht sofort aber so kannd as auch aussehen.
Geschrieben von diabloX am 08.04.2013 um 09:59:
Da hier einige Miskonzetionen grassieren zu scheinen...
Die Grundlage meines Artikels, welche ich wohl nicht ausreichend verdeutlicht habe, war die folgende Annahme: Es gibt eine Anzahl Leute, welche der angegebenen Beschreibung entsprechen, nämlich solche die Standard, vielleicht Modern und Limited bevorzugen und mit Legacy nicht in direkten Kontakt kommen. Jemand in dieser, vielleicht von einigen der vorhergehenden Kommentatoren disjunkten, Gruppierung hat meiner Meinung nach durchaus das Recht und vielleicht auch die Motivation an einem Legacy GP in der Nähe teilzunehmen auch wenn diese Person vielleicht noch nicht "Einblick ins Format oder Leute die ihm den besorgen können" hat.
Desweiteren gibt es die Möglichkeit sehr leicht an neuste TOP8 Decklisten zu kommen, vielleicht Häufungen zu erkennen und darauf basierend eine Deckwahl zu treffen. Schwieriger ist es als Format-Neuling aus fundierten Zusammenhängen Trends im Meta zu lesen, und daraus mögliche Schwächen oder Schnittstellen ausfindig zu machen. Dazu kommen möglicherweise noch Probleme wegen der cardavailability.
An dieser Stelle war meine Intention es gerade diesen Leuten einfacher zu machen indem ich eine Meta-Prognose gemacht habe, mir überlegt habe welche Decks in diesem Meta gut obgleich einsteigerfreundlich sind, und dann dafür getweakte Decklisten und deren Platz in diesem Meta kurz zu erörtern. Danach kann man sicherlich ohne weiteres an anderer Stelle einen Primer zu den Decks finden und dergleichen. Ich habe keinen Anspruch hier eine vollständige Vorbereitung zu verfassen.
Wenn jemand eben nicht zu dieser Zielgruppe gehört, könnte man aus dem Artikel vielleicht Rückschlüsse auf mein erwartetes Meta ziehen.
Es tut mir leid wenn diese Sentimente nicht deutlich genug rübergebracht worden sind und hoffe hiermit ein paar der angesprochenen und noch ausstehenden Bemerkungen bereinigt zu haben.
greets
Marc
PS. was die Jund Manabase angeht so liegt das Fehlen der Taiga an den rigorosen Manakosten von Lili und Hymn und den 4 Groves. Man kann es sich nicht leisten Taiga+Grove+X zu ziehen und deswegen Lili nicht im dritten Zug spielen zu können. Danke der Frage.
Geschrieben von martenJ am 08.04.2013 um 10:22:
| Zitat: |
Original von Pee-Dee-2
LOL wenn ich die Kommentare hier lese.
Marc gehört ohne Zweifel zu den besseren und erfahrensten Legacyspielern und hat es schon oft genug bewiesen. Hier Kompetenz abzusprechen ist einfach lächerlich...
Zum Artikel: Wer sich natürlich erhofft sich durch einen Artikel die komplette Komplexität des Legacy erschließen lassen zu bekommen dem kann man nur entgegnen dass das sehr blauäugig und noobig ist.
Man kann also von einem solchen Artikel nur erwarten einen Anriss zu bekommen und das hat Marc geschafft.
@Marc: Weiter so und ich denke ein Artikel nach Straßburg sollte mal alles zeigen, was in Dir steckt
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kuehle geschichte bruder.
bist du mad, dass jemand deinen buddy geflamed hat?
Geschrieben von pk87 am 08.04.2013 um 11:37:
Was vielleicht noch fehlt um den artikel abzurunden sind paar Links etc. die einen tieferen Einblik ins format bzw den Decks geben aber noch einsteigerfreundlich sind.
Geschrieben von karl_k0ch am 08.04.2013 um 13:36:
Ich bin zwar nur ein Casual-Player, aber ich sehe den Artikel als einen guten Ansatzpunkt, in Legacy einzusteigen. Ich sehe dort die folgenden Dinge, aber meine Brille ist die eines Außenstehenden (d.h. weder Legacy-Spieler noch Legacy-Einsteiger):
- Ausgewählte Decks, die sich auch von Legacy-Einsteigern pilotieren lassen. Ggf. helfen Vorkenntnisse von Decks aus anderen Formaten.
- Budget-Grenzen wurden berücksichtigt; klar, das Playset FoW kostet Geld, und auch ein Stapel Duals hilft im Legacy ungemein, aber wer das nicht mag, fängt vermutlich nicht mit Legacy an. Aber der Großteil der Decklisten sind erschwinglich, besonders, wenn man schon auf einen Modern-Pool zurückgreifen kann.
- Ein Hinweis auf das Metagame.
Was mir fehlt, sind Links auf weitere Decklisten; beispielsweise auf die DTB-Sektion von
thesource, oder die eines
deutschen MtG-Forums, und ggf. Primer
für die vorgestellten Deckarchetypen.
Geschrieben von Carbone am 08.04.2013 um 13:58:
Gute Güte. So viele Sprachunfälle hab ich leider selten in einem Artikel/Forumspost erlebt.
| Zitat: |
Original aus dem Artikel
mit der nächste GP [...] einen Draht zu Legacy spannen [...] orbitant [...] seit dem Fall des Ratingsystems, dessen Vorteile ich nutzen wollte, solange es noch ging, spiele ich bei den meisten gut erreichbaren Grand Prix mit |
Auch wenn „nächste“ der korrekte Superlativ von „nahe“ ist, in dem Satz klingt es so, als wäre das Wort zeitlich gedacht. Man kann einen Draht zum Format finden. Das Wort „orbitant“ gibt es nicht. Und den Rating-Satz verstehe ich einfach mal überhaupt nicht – du nutzt also jetzt die Nachteile des neuen Systems?
| Zitat: |
Original von diabloX
disjunkten [...] cardavailability [...] Sentimente [rüberbringen] [...] Bemerkungen bereinigt [...] Danke der Frage. |
dis-was? Kartenverfügbarkeit hätte es auch getan. Sentiment, das: Empfindung, Gefühl – ich fänd ja das Rüberbringen von Fakten besser. Bemerkungen willst du widerlegen oder darauf eingehen, aber bereinigen? Danke der Aufmerksamkeit.
Und hinzu kommen beispielsweise noch so Dinge wie (paraphrasiert) „es gibt das Goblin-Deck, da kann sich jeder denken, wie das funktioniert“ – nein, grade im Legacy ist das nicht so, das Goblin-Deck ist hochkomplex wegen der vielen Tutor-Targets und der verschiedenen Spielmodi je nach Gegner: Gegen Kontrolle ist man ein Aggrodeck, gegen Combo macht man quasi ebenfalls Combo, im Mirror ist man das Kontrolldeck, etc.
| Zitat: |
Original von Pee-Dee-2
Marc gehört ohne Zweifel zu den besseren und erfahrensten Legacyspielern und hat es schon oft genug bewiesen. Hier Kompetenz abzusprechen ist einfach lächerlich... |
Und woher soll man das wissen? Die Kompetenz wird ihm einzig aufgrund des Artikels abgesprochen, nicht wegen seiner Person (das wäre nämlich tatsächlich „einfach lächerlich“), und Gründe dafür wurden hier genug genannt – sowohl inhaltlich als auch sprachlich war das leider kein besonders großer Wurf.
Geschrieben von xovah am 08.04.2013 um 14:22:
ps: nur weil jemand gut in etwas ist, muss er noch lange nicht gut (darüber) schreiben können.
(ich hab den artikel nichtmal gelesen, nur um diese diskussion hier mal weiter mit klugen sachen zu bereichern)
Geschrieben von Nuegun am 09.04.2013 um 00:18:
Mir hat die Übersicht ganz gut gefallen. Finde das vergleichbar mit den Formatzusammenfassungen, die Jacob van Lunen auf dem Mutterschiff macht. Das Ziel ist ja nicht, die Leser zum Legacysupersayajin zu machen. Ich habe den Artikel gescannt und jetzt wenigstens einen groben Überblick.
Geschrieben von Balduin am 09.04.2013 um 08:43:
Hast du?
Monorot und Zoo sind zzt absolut kein Metagamefaktor. Das MU von Jund gegen fast jede Art von Combo ist nahezu unterirdisch. Tin Fins/Reanimator wurden nichtmal genannt. Wirkliche Metagamefaktoren, wie Canadian und BUG, wurden kurz ge-namedropped und damit den Anschein gegeben, sie wären nicht so präsent. Die beiden relevanten Tribals (Goblins und Elves!), beide zzt relevant genug, als dass die fairen schwarzen Decks nur für sie 2-4 Engineered Plagues im Board haben, werden auch gekonnt wegignoriert.
Der Artikel ist bestenfalls die Meinung des Autors, was man als Format-fremder in Strassbourg spielen sollte. Aber kein Legacy-Guide. Wenn man den sucht, ist man alleine mit dem ersten Bild
diesen Artikels besser beraten.
Damit möchte ich dem Autor nicht seine Spielerischen Fähigkeiten absprechen. Nur der Artikel ist imo nicht gut, bzw hat sein Thema verfehlt.
EDIT:Ob man den Vrschlägen des Autors für Format-unerfahrene zustimmt, ist auch noch so ne Sache. Ich z.b. würde einem Unerfahrenen (bzw in diesem Fall irgendjemandem, es sei denn ich will dass er verliert) niemals Zoo in die Hand geben, da das Deck imo, gearde auch im momentanen Meta, irgendwo zwischen endschlecht und unspielbar liegt.
Ebensowenig würde ich ihm Jund geben, auch wenn er Modern gespielt hat, weil sich Legacy, vor allem gegen die unfairen Decks des Formats, komplett anders spielt als Modern. Und weil ich eher mehr als weniger Combo in Strassbourg erwaten würde.
Da ich von einem Formatfremden nicht erwarten würde, dass er das Format noch vor dem GP durchdringt, würde ich ihm ein möglichst lineares Deck mit möglichst wenig Interaktion empfehlen. Burn und S&T gehen da schon in die richtige Richtung, aber statt interaktiven (Jund) bzw einfach nur schlechten (Zoo) Decks würde ich einfach die anderen lineraren dazupacken. Sprich Belcher und evtl Dredge.
Belcher ignoriert den Gegner und damit das Metagame zu 99% eh weg, und bei Dredge muss man defacto 'nur' das hate-haten lernen, und die hate-karten sind nicht alzu divers. Da muss man dann ~15 Karten kennenlernen, und grob, wer was spielt/spielen könnte, anstatt 10+ komplette Decks, wenn man mit ihnen Interagieren muss.
Geschrieben von Chickenfood am 09.04.2013 um 12:33:
Dredge ist für den n00b wohl eher ne schlechte wahl.
Klar ist der lernprozess durch wenn man das deck verstanden hat, dafür ist das auch schon megaschwierig.
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